MamaMANNA als Netzwerk für Familien

Presse | 22. Oktober 2021
In fast jeder Familie in Deutschland wird mindestens einmal am Tag zusammen gesessen – das zeigt eine Studie des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahr 2019. Mit Corona hat sich die Anzahl der selbstgekochten und gemeinsam gegessenen Mahlzeiten in Familien noch gesteigert, so der Ernährungsreport 2020 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Ob dies immer freiwillig und mit Spaß geschah, darüber gibt der Report keine Auskunft.


Kochen für sich, seine Familie – und die Nachbarn

In selbstgekochtem Essen stecken Ressourcen: Zutaten, Zeit und Energie. Im stressigen Familienalltag ist Zeit dabei oft die kritischhste Komponente, Mit der Mitkochzentrale MamaMANNA müssen Eltern und Kinder dennoch nicht auf frisch zubereitetes Essen verzichten.
Über die Online-Plattform www.mamamanna.de finden Menschen, die gerne kochen und Menschen, die auf der Suche nach frischem Essen sind, zusammen. Der eine plant sein Gericht, bietet es online an und kocht was mit. Der andere sucht sich was aus, bestellt die gewünschte Anzahl an Portionen und holt sie zum vereinbarten Zeitpunkt ab.


Aus Nachbarschaftshilfe wird krisenfestes Netzwerk

Die vergangenen Monate haben Familien viel abverlangt. Es waren besonders die Mütter die Home schooling, Home Office und Home Was-auch-immer wuppen mussten – und es auch gewuppt haben.
Besonders hart war, dass nicht nur die offiziellen Betreuungsnetzwerke wie Ganztagsbetreuung und Schulmensa weggefallen sind, sondern auch die inoffiziellen wie Großeltern und private Mütternetzwerke.
Mit MamaMANNA kann ein krisenfestes Netzwerk entstehen, das Familien ebenso unterstützt wie Alleinstehende. Dabei kann die Intensität des Kontaktes selbst bestimmt und immer wieder angepasst werden – von der Essenübergabe an der Wohnungstür mit Abstand und Mundschutz bis zum Einsatz als Ersatzoma oder -opa an Abenden, an denen Mama und Papa es sich im Restaurant schmecken lassen.


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Pressekontakt:
Geske Houtrouw,
geske@mamamanna.de