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Galaktische Steinsprossen

Trends&Kultur | 01. April 2019

Wenn Dinge in Vergessenheit geraten, kann Raum für unerwartete Entwicklungen entstehen. Zu dieser Erkenntnis kamen die Forscher und Forscherinnen der NASA.


Die NASA Mondmisson sammelte 2007 Gesteinsproben, die zur späteren Auswertung in einer geschlossenen Metallbox archiviert und verwahrt wurden. Vor drei Jahren war es endlich soweit; die Proben sollten untersucht werden. Zur großen Überraschung hatten die rundlichen Steine Ausläufer geformt, die Eigenschaften wie Pflanzen aufwiesen. Nach eingehender Forschungsarbeit musste konkludiert werden, dass jene Ausformungen essbar und sogar für Menschen bekömmlich sein könnten. Weitere Untersuchungen ergaben abenteuerliche Resultate, die der Öffentlichkeit aus Sicherheitsgründen bislang nicht mitgeteilt wurde.

Das wäre auch bis heute nicht geschehen, hätte es nicht eine Datenpanne gegeben. Die Gesteinssprosse wurde von Freiwilligen getestet und man hat bei den Testpersonen eine signifikante Erhöhung der Feinmotorikgeschwindigkeit festgestellt. Das führte bei einem teilnehmenden Musiker zu Tastenanschlägen auf dem Klavier von bis zu 1800 Anschlägen pro Minute. Ob es hierzu weiter Forschungen geben wird, ist nicht bekannt. Bekannt wurde jedoch, dass das galaktische Superfood noch weitere Nebenwirkungen haben soll, über die die NASA keine Auskunft geben wollte.


Wir warten ab, was die Zeit uns bringt. Wenn?s soweit ist, liefern wir das Rezept zur Mondsprosse!

 

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