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Winterblues? Aufgegessen.

Trends&Kultur | 18. Januar 2021


Die Tage werden zwar schon wieder länger, aber so richtig merken kann man das zu Beginn des Jahres noch nicht. Müdigkeit und Missmutigkeit kann einem die Tage noch grauer machen als diese ohnehin schon sind.

Im Winter steht alles still, Pflanzensäfte ziehen sich zurück, es gibt keine wohlduftenden Blüten und Blätter mehr. Wir riechen auch sonst weniger, denn bei kalten Temperaturen können sich Gerüche nicht so gut ausdehnen wie bei warmen Temperaturen. Die Farben in der Botanik sind verschwunden. Der Himmel ist bewölkt, die Tage sind kurz.

Hmmmm…Lasst uns lieber den Blick auf das lenken, was da ist: Unsere Geschäfte sind gefüllt mit einer unvergleichlichen Vielfalt an Früchten und Gemüsesorten, ebenso wie Kräuter und Gewürzen aus aller Welt.
Hiermit können wir Leib und Seele verwöhnen und ihre Düfte und Farben verinnerlichen.

Gerüche sind eine spannende Sache. Sie bilden eine direkte Verbindung zu unseren Erinnerungen. Deshalb wirken sich die Düfte von Gerichten (und natürlich auch der Geschmack), die man als Kind gerne gegessen hat oder die man im Urlaub hat genießen können, so wunderbar direkt auf die Stimmung aus. Wie zum Beispiel Milchreis mit Zimt und Zucker, Pfannkuchen oder die leckere Fischsuppe aus der Provence.

Für mich sind Pfannkuchen ein Passt-immer-Gericht. In den vergangenen Wochen habe ich mit Pfannkuchen, Crêpes und Farben experimentiert und stelle hier einige Rezeptvarianten von Crêpes mit Füllungen vor. Es macht Spaß auf dem Markt nach bunten Gemüsesorten zu stöbern und diese als Farbpalette in der Küche einzusetzen.

Die Crêpes


Zutaten Crêpes

Rote Crêpe:
100 g Mehl, 250 ml Rote Bete Saft, 1 Ei, Prise Salz
Grüne Crêpe:
100 g Mehl, 150 g pürierter Spinat (tiefgekühlt oder blanchiert), 200 ml Milch, 1 Ei, Salz
Gelbe Crêpe:
100 g Mehl, 250 ml Milch, 1 Ei, Prise Salz
Butter für die Pfanne.


Zubereitung Crêpes

Die Zubereitung ist kinderleicht: einfach alles gut mixen. Butter in der Pfanne zerlassen, Teig eingießen und schnell durch Schwenken bis zum Pfannenrand verteilen. Geduldig warten bis die Unterseite fest genug ist zum Wenden. Zweite Seite backen, fertig. Je nach Pfannengröße reicht der Teig für 3-4 Crêpes.
Wer lieber einen Pfannkuchen hat, also etwas dicker und fester, nimmt weniger Flüssigkeit. Wer lieber kleinere fluffige Küchlein möchte, fügt zum Teig ein zu Eischnee geschlagenes Eiweiß und evtl. eine Messerspitze Backpulver.


Die Füllungen


Orange Zutaten

Halber kleiner Hokkaido-Kürbis,
Olivenöl
1 cm Ingwer
Salz, Pfeffer
Halbe Tasse Kürbiskerne


Orange Füllung Zubereitung

Kürbis waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Ingwer schälen und in millimeterkleine Würfel schneiden. Olivenöl erhitzen und Kürbis mit Ingwer darin schmoren bis das Gemüse gar ist. Sollte der Kürbis am Topf kleben bleiben, dann etwas Wasser zugeben. Kürbiskerne zum Schluss zugeben. Tüchtig würzen.


Grüne Zutaten

Olivenöl
1 Frühlingszwiebel
150 g Erbsen
1 kl. Zucchini
1 kl. Avocado
Petersilie, gehackt
Salz und Pfeffer


Grüne Füllung Zubereitung

Zucchini in Scheiben schneiden mit Olivenöl benetzen und leicht salzen. In einer Grillpfanne von beiden Seiten rösten. Anschließend auf Küchentuch ablegen.
Im erhitzen Öl die kleingeschnittene Zwiebel glasig dünsten, Erbsen zufügen und gar schmoren. Etwas Wasser zufügen, wenn es im Topf zu trocken wird. Gut Würzen. Avocado aus der Schale löffeln und klein schneiden. Alle Zutaten mischen, kurz mitkochen. Fertig.

Viel Spaß beim Farbenmischen und entdecken weiterer Kombinationen!


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